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Tab Log, Fehler

Hier werden Schalter gelistet, welche von Robocopy als Logoptionen bezeichnet werden. Dazu bisher einen Schalter zur Fehlerbehandlung. Weitere sollen folgen.

Der Schalter Unicode wird gesetzt, wenn Quell- oder Zielverzeichnisname Unicodezeichen beinhalten. Dann wird in der Console Unicode aktiviert. Der Schalter leitet die Ausgaben, welche in einer Logdatei gespeichert werden würden, in die Console um. Sinnvoll, wenn der Job über den Button Start ausgeführt wird. sonst sollte man eine Logdatei erstellen lassen.

Schalter

/ETA - /FP - /L - /LOG:f - /LOG+:f - /NC - /NDL - /NFL - /NJH - /NJS - /NP - /NS - /TBD - /TEE - /TS - /UNICODE - /UNILOG:f - /UNILOG+:f - /V - /X

Ausgabe

/V

Ausführliche Ausgabe einschließlich der übersprungenen Dateien. Diese werden standardmäßig nicht angegeben.

/TS

Die Dateien mit Zeitstempel angeben.

/FP

Die Dateien mit vollständigen Pfadangaben versehen.

/NJH

Den Jobheader weglassen. Das sind die Zeilen in denen die Robocopy Version und die Optionen angegeben werden.

/NJS

Die Zusammenfassung nach Ausführung des Jobs weglassen.

/NP

Die Fortschrittsangaben weglassen.
Standardmäßig wird beim Kopieren der Dateien in bestimmten Zeitabschnitten eine Zeile mit der Angabe des Fortschrittes in % angegeben.

/ETA

Angeben, wann eine Datei voraussichtlich vollständig kopiert ist. Dazu wird am Ende der Ausgabezeile die Uhrzeit angegeben.

/X

Alle zusätzlichen Dateien angeben. Dies sind die Dateien, welche nur Ziel- aber nicht im Quellverzeichnis vorhanden sind.

/NS

Die Größenangaben zu den Dateien und Verzeichnissen weglassen.

/NC

Die Angabe der Dateiklassen weglassen.

Dateiklasse
Existiert in
der Quelle
Existiert
im Ziel
Quelle/Ziel
Dateizeiten
Quelle/Ziel
Dateigröße

Lonely - Einsam
Ja
Nein
n/a
n/a

Same - Gleich
Ja
Ja
Gleich
Gleich

Changed - Geändert
Ja
Ja
Gleich
Verschieden

Newer - Neuer
Ja
Ja
Quelle>Ziel
n/a

Older - Älter
Ja
Ja
Quelle<Ziel
n/a

Extra - Extra
Nein
Ja
n/a
n/a

Mismatched - Ungleich
Ja (Datei)
Ja (Ordner)
n/a
n/a

 

/NDL

Die Verzeichnisnamen in der Ausgabe unterdrücken.

/UNICODE

Konsolenausgabe als Unicode. Damit Dateinamen mit Unicodezeichen richtig ausgegeben werden.

/NFL

Die Dateinamen in der Ausgabe unterdrücken.

/L

Nur eine Liste erstellen.
Das bedeutet, die Ausführung des Jobs wird nur simuliert. Man erhält alle Ausgaben wie bei der Jobausführung ohne das dieser tatsächlich ausgeführt wird.

/TEE

Ist für einen Job eine Logdatei angegeben, wird die Ausgabe auf die Konsole abgeschaltet. Mit diesem Schalter wird die Ausgabe auf die Konsole wieder eingeschaltet.

Log

/LOG:f

Die Ausgaben werden in der Datei f als Ansicode gespeichert. Existiert die Datei bereits wird sie überschrieben.

/LOG+:f

Die Ausgaben werden in der Datei f als Ansicode gespeichert. Existiert die Datei bereits werden die Ausgaben angehängt.

/UNILOG:f

Die Ausgaben werden in der Datei f als Unicode gespeichert. Existiert die Datei bereits wird sie überschrieben.

/UNILOG+:f

Die Ausgaben werden in der Datei f als Unicode gespeichert. Existiert die Datei bereits werden die Ausgaben angehängt.

Fehlerbehandlung

/TBD

Auf die Definition eines Freigabenamen warten (Fehler 67 - "Network Name Not Found").